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Bartels Mikrotechnik GmbH
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Sensoranströmung

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Die Umgebungsbedingungen eines Sensors, vor allem für die Umspülung mit dem Analysefluid, müssen möglichst konstant gehalten werden, um stabile und eindeutige Messwerte zu erhalten.
Neben einer schnelleren Reaktion auf Messwertschwankungen wird so auch eine lokale Minderung der Konzentration, wie sie beispielsweise bei katalytischen Gassensoren auftritt, ausgeglichen.

Da viele Sensoren nur unzureichend bei passiver Anströmung betrieben werden können, eröffnen die Mikropumpen von Bartels Mikrotechnik neue Einsatzbereiche.
Durch ihren einfachen Aufbau, ihre Partikeltoleranz und ihre kleinen Abmessungen kann die Pumpe entweder als Einheit mit dem Sensor, d.h. als integrierte Baugruppe betrieben werden, oder als OEM Komponente in ein komplexeres Gerät eingebunden werden.
Insbesondere für tragbare Geräte, bei denen die Miniaturisierung von hoher Wichtigkeit ist, begünstigt der niedrige Energieverbrauch den Einsatz der Pumpe.

Je nach Kundenwunsch kann hierbei die Elektronik entweder mit der Systemelektronik integriert oder sogar in ein vergrößertes Pumpengehäuse eingebaut werden. Die Verwendung eines robusten Kunststoffes sowie die geschickte Platzierung der Pumpe im System erlauben den Betrieb auch unter ungünstigen Bedingungen.

In diesem Beispiel wurde der CO2 Gassensor - SCD30 - der Firma Sensirion verwendet. Dieser wurde passiv und aktiv, verbunden mit einer mp6 Mikropumpe, einer sich ändernden CO2 Konzentration ausgesetzt. Die direkte Ankopplung des Testgases an den Teststrahlenhang des IR-Sensors zeigt eine deutliche Verbesserung des Zeitverhaltens.

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