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TelMA Torque – die revolutionäre Drehmomenterfassung für die Industrie 4.0 und Maschinenmonitoring

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TelMA Torque – die revolutionäre Drehmomenterfassung für die Industrie 4.0 und Maschinenmonitoring

TelMA Torque bietet eine revolutionäre und kostengünstige Lösung für die Drehmomenterfassung im Seriengetriebe oder in Antriebssträngen im Rahmen für die Industrie 4.0.

Die bewährten Eigenschaften der Dehnungsmessstreifentechnik und Nahfeldtelemetrie werden mit einer kostengünstigen Applikationstechnik vereint zu einem Torsionssensor im Briefmarkenformat.

Durch das Briefmarkenformat eignet sich die Lösung sowohl für Neukonstruktionen als auch für die Integration in bestehende Anlagen (Retro-Fit).

Grundvoraussetzung für die Industrie 4.0 stellt die Erfassung der physikalischen Größen an den Maschinen dar. Hierdurch erst werden Begriffe wie Predictive Maintenance mit geringeren Wartungskosten, kürzeren Ausfallzeiten und die Verbesserung der Energieeffizienz erzielt. Durch die Ermittlung von Lastkollektiven kann außerdem eine verbesserte Auslegung von Getrieben ermöglicht werden.

Die wichtigste Größe ist das Drehmoment. Bisherige Lösungen für die Drehmomentmessung im Seriengetriebe und in der Industrie 4.0 gelten als wirtschaftlich nicht umsetzbar und als nicht robust genug. Dies lag zum einen an zu hohen Anschaffungskosten und zum anderen an dem benötigten Knowhow in der Applikation und Anwendung der Messtechnik.

Durch den neuen, bereits zum Patent angemeldeten, miniaturisierten telemetrischen Sensor TelMA Torque sollen genau diese Nachteile eliminiert werden.

Es handelt sich nicht um ein OEM-Produkt, sondern um eine Universallösung, welche dem deutschen Maschinenbau das Werkzeug für die Industrie 4.0 und neue Wettbewerbsvorteile bieten wird.

Die bewährten Eigenschaften der Dehnungsmessstreifentechnik und Nahfeldtelemetrie basierend auf der MANNER Sensortelemetrie werden mit einer kostengünstigen und industriell ausführbaren Applikationstechnik vereint und resultieren in einem mikroschweißbaren Torsionssensor im Briefmarkenformat. Vorteil der Mikroschweißtechnik ist, dass keine Gefügeänderungen stattfinden und die Festigkeit des Antriebsstrang nicht leidet. Das System arbeitet in vorteilhafter Weise berührungslos und ist völlig wartungsfrei. Für die Montage ist kein Lötkolben oder störanfälliger Klebeprozess erforderlich. Der TelMA Torque Sensor ist nach der Montage sofort langzeitstabil nutzbar.

Als kostengünstige, dynamische Drehmomenterfassung/Monitoring an Aggregaten (Getriebe, Motoren, Pumpen, Generatoren etc.) werden neue Möglichkeiten geschaffen Ihr Produkt für die Industrie 4.0 weiterzuentwickeln.
Beispielhafte Anwendungsfälle:

• Maschinenüberwachung/Frühdiagnose / Predictive Maintenance
• Prozessoptimierungen mit Regelkreiseinbindung
• Erfassung von Dynamik und Drehschwingungen zur Erkennung der Ursache von Gewalt-/Schwingbrüchen
• Leistungs- und Wirkungsgradanalysen
• “Sicherer” und zuverlässiger Maschinenbetrieb

Das TelMA System bietet die 3 Messgrößen Drehmoment, Drehzahl sowie Temperatur für den Anwender und stellt damit die Möglichkeit das komplette Spektrum für Lastkollektive zu erfassen.

Die Verwendung des Systems ist besonders einfach gestaltet und keinerlei elektronisches Vorwissen ist nötig.

Der TelMA Sensor wird aufgeschweißt – in 2,5 Minuten ist die Applikation abgeschlossen!
Überzeugen Sie sich selbst und schauen Sie sich dieses Video an!

Link zum Applikationsvideo auf YouTube:
https://www.youtube.com/watch?v=Pckj1uNXHek

Bei biegemomentbelasteten Antriebswellen können durch die Montage von zwei Elementen eventuelle Biegemomenteinflüsse im Signal kompensiert werden.

Die Signale werden über eine stehende Induktionsschleife erfasst. Die Induktionsschleife gibt es als isoliertes endlos Kabelmaterial oder in Form eines Kupferlackdrahtes welches in einen Träger eingebettet wird. Der Träger kann mittels 3D Druck oder konventionell hergestellt werden.

Vorteilhaft kann auch eine industriell gefertigte Leitplatte genutzt werden.
Abschließend wird der Kupferlackdraht in der Auswerteeinheit an den vorhergesehenen Klemmen montiert. Optional wird noch ein Drehzahlsensor angeschlossen.

Das System ist nun einsatzbereit. Die Datenausgabe erfolgt nun mittels CAN; Spannungs- oder Stromausgang. Zur Justage wird abschließend noch der Messbereich mittels Remote Control Software eingestellt. Die Remote Control Software bietet außerdem noch Prüffunktionen (Kalibier-Shunt; Versorgungsspannung) sowie hilfreiche Memory Funktionen zum Einspeichern relevanter Hintergrundinformationen.

Bei Rückfragen oder Anfragen stehen wir Ihnen gerne unter info@sensortelemetrie.de oder Telefon +49 7424 93 29 – 0 zur Verfügung.

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